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Thema: Leinawald - Altenburg: Das Geheimnis der Totenmaske - BILD 9.5.2011

  1. #1
    Administrator Avatar von Markus
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    Leinawald - Altenburg: Das Geheimnis der Totenmaske - BILD 9.5.2011

    http/www.bild.de/regional/leipzig/bunker/das-geheimnis-der-totenmaske-aus-dem-leinawald-17797314.bild.html

    Zeitzeugen berichteten damals von Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern und Angehörigen des NS-Bautrupps „Organisation Todt“, die über Jahre hinweg den Pfennigberg unterhöhlt hätten. Zu welchem Zweck das geschah, ist bis heute ungeklärt! Unterirdische Startbahnen, eine Flugzeugfabrik oder sogar das letzte, streng geheime Bombenprojekt der Nazis – was wirklich geplant war, weiß niemand.
    Lesen Sie Morgen: Die geheimen Bunker-Pläne vom Leinawald. BILD.de zeigt, was die Nazis hier bauen wollten.
    Na da bin ich mal gespannt!

    Die Zwangsarbeiter wurden für die HASAG eingesetzt. Interessant ist das Gelände der Kiesgrube bei Niederleupten, da mit Bahnanbindung und Wasserversorgung. Aber als "unterirdische" Kultstätte der Nazis?
    Geändert von Markus (09.05.2011 um 14:06 Uhr)

  2. #2
    GFW e.V. Vorstand Avatar von Arnim
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    Ich lasse mich mal überraschen...

    Die "Maske" ist erkennbar, aber ist der sand bewusst so platziert???

    EvD lässt grüßen...

    Gruß
    Arnim

    PS. ergänzend:
    http://www.bild.de/regional/leipzig/...7386.bild.html
    Die Zukunft ist auch nicht das, was sie mal war!

  3. #3
    Administrator Avatar von Markus
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    http://www.bild.de/regional/leipzig/...2384.bild.html

    Zum Bau geheimer unterirdischer Anlagen bediente man sich der "Organisation Todt". Ende 1944 war Hitlers Architekt Albert Speer der Chef der 1,3 Millionen Mann starken Bautruppe
    Naja, Bildzeitung eben ...

    Glaubt man Unterlagen der „Organisation Todt“, verbirgt sich hinter dem Tunnelbauprojekt im Leinawald eine unterirdische Startbahn für Flugzeuge. Noch verwegener ist allerdings die These, die Heimatforscher Hilmar Prosche (59) jetzt aufstellt: „Ich bin davon überzeugt, dass eine riesige Halle – erbaut nach Plänen von Hitlers Architekt Albert Speer – im Berg liegt.“
    Ich würde sagen, ganz "Germania" sollte nach Altenburg unter die Erde verlagert werden Vielleicht hatte man allerdings im Oktober 1944 ganz andere Probleme als eine gigantische Begräbnisstätte. Nicht umsonst wurden die Errichtung fast aller Prunk- bzw. Parteibauten mit dem Kriegsanfang eingestellt ...

  4. #4
    Administrator Avatar von Rondo
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    Ist schon wieder Sommerloch?
    Da schaft es doch wieder einer die ganzen Hobbyhistoriker in verruf zu bringen.

    Mich würden da eher die Unterlagen der OT zu Thema unterirdische Startbahn interessieren? Woher und was sagen diese aus?
    Große Halle nach Plänen von Speer - Er hat garantiert ab 1942 kein Reisbrett mehr zu Gesicht bekommen. Selbst die Pläne zu Germania in Berlin, die er bis zum Ende mit dem Gröfaz begutachtet hat, kamen aus dem Büro des GBI.
    Ein Amateur baute die Arche, Profis die Titanic.

  5. #5
    Administrator Avatar von Markus
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    Es ist erstaunlich wie viele die Bild Zeitung lesen, oder dadurch mobilisert werden. Das Wort "Leinawald" ist diesen Monat mit Abstand auf Platz eins der Google-Stichwörter, mit dem Besucher auf unsere Internetseite geraten sind. Hoffentlich sind sie von den eher negativen Kommentaren nicht ganz so enttäuscht
    --------
    "Allen die Welt und jedem die Sonne"
    ... Manchmal gibt es Hoffnung für die Welt ...

  6. #6
    Hallo Allerseits,

    wie es mit dem Leinawald weitergeht ist auf einer ganzen Seite der OTZ von gestern -16.9. - zu lesen.

    Auch dort tauchen die Baumzeichen, kyrillische Buchstaben auf. Erinnert das nicht an den Poppenwald. Ich habe die Buchstaben verglichen, es sind nicht die gleichen.
    Leider verstehe ich das kyrillische Alphabet nicht.

    Schönes Wochende, der Archivsucher
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  7. #7
    Hallo Allerseits,

    nochmal auf den Artikel zurückkommend. Ich finde es schon bemerkenswert, dass es keine Diskussion über die kyrillischen Schriftzeichen gibt, zumindet habe ich im Internet keine gefunden.
    Dann habe ich selbst eine Bekannte gefragt, die noch ein bißchen russisch kann. Sie meint auf dem Bild zu erkennen,

    - links, Baummitte : (sinngemäß) "es lebe die Sowjetunion",
    - große Buchstaben, mittig, "deutsch (e, er).....".

    Gibt es noch weitere Erknnisse dazu?

    Es grüßt Euch der Archsucher
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  8. #8
    Benutzer Avatar von Silko
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    Nun dazu wäre es interessant zu wissen, auf welche Bilder Du Dich beziehst?! Ich habe hier in diesem Thread und den damit verbundenen Links nichts vergleichbares an Bildern gefunden. Stell doch mal bitte die Deiner Überlegung zugrunde liegenden Bilder hier ein.

  9. #9
    Hallo Allerseits,

    ich beziehe mich auf einen ganzseitigen, bebilderten Artikel in der OTZ vom 16. September d.J. In der TA war der Artikel ein Woche früher, wie ich glaube.
    In dem Bild rechts unten wird eine große Buche? gezeigt mit mehreren Einschnitzungen. Der Untertext lautet: Zitat "Schriftzeichen verraten die Stelle des Massengrabes. [...] Jemand wollte, das wir das Grab finden." Zitat Ende.
    Das geben die Zeichen m.E. nicht her. Warum sollten junge russische Soldaten in den Baum steigen und Zeichen einritzen? Durften sie überhaupt den Fliegerhorst verlassen, zumal mit dem GRANIT-Bunker im Wald?
    Es haben doch bestimmt Einheimische Bilder von dem Baum gemacht, die man einstellen könnte.
    Wenn die Buchstaben nächstes Jahr noch vorhanden sind und ich dann die Stelle kenne werde ich Bilder machen.

    Es grüßt Euch der Archivsucher.
    (nächstes Projekt wahrscheinlich BArch, Freiburg)
    Geändert von archivsucher (07.11.2011 um 22:58 Uhr) Grund: Schreibfehler
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  10. #10
    Administrator Avatar von Rondo
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    mit dem einritzen von Zeichen in Bäume habe ich immer so meine Probleme. Über die Jahre verändern sich doch die Zeichen. Ob das dann alles noch 100% dann stimmt? Was ist, wenn der Baum ein Opfer z.Bsp. der Flammen (Feuerholzsammler) wird? Dann ist die Markierung weg.

    @archivsucher: wann solls denn nach Freiburg gehen. Wollte da auch schon immer mal hin.
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