http/www.bild.de/regional/leipzig/bunker/das-geheimnis-der-totenmaske-aus-dem-leinawald-17797314.bild.html
Zeitzeugen berichteten damals von Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern und Angehörigen des NS-Bautrupps „Organisation Todt“, die über Jahre hinweg den Pfennigberg unterhöhlt hätten. Zu welchem Zweck das geschah, ist bis heute ungeklärt! Unterirdische Startbahnen, eine Flugzeugfabrik oder sogar das letzte, streng geheime Bombenprojekt der Nazis – was wirklich geplant war, weiß niemand.Na da bin ich mal gespannt!Lesen Sie Morgen: Die geheimen Bunker-Pläne vom Leinawald. BILD.de zeigt, was die Nazis hier bauen wollten.
Die Zwangsarbeiter wurden für die HASAG eingesetzt. Interessant ist das Gelände der Kiesgrube bei Niederleupten, da mit Bahnanbindung und Wasserversorgung. Aber als "unterirdische" Kultstätte der Nazis?


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Vielleicht hatte man allerdings im Oktober 1944 ganz andere Probleme als eine gigantische Begräbnisstätte. Nicht umsonst wurden die Errichtung fast aller Prunk- bzw. Parteibauten mit dem Kriegsanfang eingestellt ...

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