Er zeigt anhand einer Präsenation die Recherche- und Bergungsarbeiten eines B17-Bombers, der im Eisenberger Mühltal abgestürzt ist. Mehr dazu auf der Seite von dem (auch in unseren Forum registrierten) Jürgen Burberg (Burion): http://www.burion.de/index.php/lostp.../46-b17absturz
Augenzeugen berichten, dass das Flugzeug sich im direkten Anflug auf das Zentrum von Eisenberg befand. Als es noch einmal kurz an Höhe gewann, war die Gefahr eines Absturzes auf die Innenstadt von Eisenberg gebannt.
Der Pilot war 2nd Lt. Robert J. Barrat, der wie fast alle der Crew bei dem Absturz ums Leben kam. Nur der Heckschütze Sgt. George H. Emerson überlebte den Absturz wie durch ein Wunder.
Barrat hatte offenbar versucht, die Maschine noch mal hochzuziehen, um nicht in Eisenberg direkt abzustürzen, denn das hätte seinen sicheren Tod bedeutet. Da der Bomber sich auf dem Hinflug auf das Ziel Lützkendorf, dem heutige Crumpa westlich des Industriegebietes um Leuna, befand, war er noch voll bestückt mit Bomben und allerlei Munition.
In Lützkendorf waren Industrieanlagen, in denen die sog. Kohleverflüssigung - also Treibstoffherstellung - stattfand.
Der Pilot schaffte es, die Bomben über freiem Feld abzuwerfen, um das Flugzeug leichter zu machen, und verschonte somit Eisenberg vor einer Katastrophe. Nur ein einziges Haus in der Jenaer Straße wurde getroffen. Dabei fanden 10 Menschen den Tod.
Der Pilot war 2nd Lt. Robert J. Barrat, der wie fast alle der Crew bei dem Absturz ums Leben kam. Nur der Heckschütze Sgt. George H. Emerson überlebte den Absturz wie durch ein Wunder.
Barrat hatte offenbar versucht, die Maschine noch mal hochzuziehen, um nicht in Eisenberg direkt abzustürzen, denn das hätte seinen sicheren Tod bedeutet. Da der Bomber sich auf dem Hinflug auf das Ziel Lützkendorf, dem heutige Crumpa westlich des Industriegebietes um Leuna, befand, war er noch voll bestückt mit Bomben und allerlei Munition.
In Lützkendorf waren Industrieanlagen, in denen die sog. Kohleverflüssigung - also Treibstoffherstellung - stattfand.
Der Pilot schaffte es, die Bomben über freiem Feld abzuwerfen, um das Flugzeug leichter zu machen, und verschonte somit Eisenberg vor einer Katastrophe. Nur ein einziges Haus in der Jenaer Straße wurde getroffen. Dabei fanden 10 Menschen den Tod.
Der Vortrag findet am 10. März um 15 Uhr in unserem Dokumentationszentrum in Großeutersdorf statt. Unkostenbeitrag 4 €.
Alle Interessierten sind herzlichst eingeladen.
Anmeldung hier: http
/www.walpersberg.com/misc.php?do=form&fid=3

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